Kostenloses WLan im öffentlichen Bereich – Nachfrage steigt stetig

12. September 2016 | Redaktion | Technologie, Wirtschaftsnachrichten

Gratis im Internet surfen, immer und überall – dieser Service ist heutzutage für viele selbstverständlich. Trotzdem gibt es in Deutschland noch viele unversorgte Gebiete.

Innsbruck/Stuttgart – Gerade im Zeitalter von Smartphones und Tablet-PCs ist die virtuelle Welt bereits Teil unseres Alltags geworden. Egal ob beim Essen im Restaurant, beim Verweilen am Marktplatz oder beim Einkaufsbummel in der Innenstadt – auch fernab von zuhause will nicht auf die unentgeltliche Internetnutzung verzichtet werden.

Etliche Städte und Kommunen in Deutschland stellen bereits einen öffentlichen WLan-Zugang zur Verfügung. Oftmals ist dieser Service jedoch nicht uneingeschränkt nutzbar und mit Kosten oder Zeitlimits verbunden – für viele User ein Ärgernis.

Gratis im Internet surfen, immer und überall - dieser Service ist heutzutage für viele selbstverständlich. Trotzdem gibt es in Deutschland noch viele unversorgte Gebiete. Quelle: "obs/IT-Innerebner GmbH"

Gratis im Internet surfen, immer und überall – dieser Service ist heutzutage für viele selbstverständlich. Trotzdem gibt es in Deutschland noch viele unversorgte Gebiete. Quelle: “obs/IT-Innerebner GmbH”

“Wir möchten auf den Bedarf an kostenlosem WLan im öffentlichen Bereich aufmerksam machen und zum Handeln animieren”, so Walter Innerebner, Geschäftsführer der IT-Innerebner GmbH. “Deshalb stellen wir 1000 WLan-Hotspots gratis zur Verfügung!” Mit dieser Aktion soll aufgezeigt werden, welchen Stellenwert ein unentgeltlicher Internetzugang für Einheimische und Touristen einnimmt und welche Vorteile sich dadurch für User und Betreiber ergeben.

In mehr als 250 Städten und Gemeinden im deutschsprachigen Raum ist das WLan-System free-key, entwickelt von der IT-Innerebner GmbH, bereits erfolgreich in Betrieb. Alle Bedenken bzgl. Haftungsrisiko kann das System aus dem Weg räumen und punktet mit der kompletten Haftungsübernahme bei eventuellem Missbrauch.

Quelle: ots